Mi., 26. Jan.
20.00 Uhr
Eintritt: 15,- / erm. 10,- Euro

Freie Platzwahl!



 

 

THOMAS GSELLA:
„Ich zahl´s euch reim“

Ein Abend über Liebe, Durst und Politik

 

In seinem neuesten Programm präsentiert der ehemalige „Titanic“-Chefredakteur, Robert-Gernhardt-Preisträger und Hauslyriker von „Stern“, „konkret“, dem Schweizer „Magazin“ u.a. die schönsten Gedichte aus seinen neuen Büchern „Lustgedichte“, „Trinkgedichte“, „Fressgedichte“ und „Ich zahl’s euch reim“.

Zu den komischen Reimen gesellen sich nun auch ernstere zu politischen Themen und Abgründen, so etwa die bekannt gewordene „Coronalehre“oder die für den Seenotrettungsverein Mission Lifeline verfassten Gedichte zum europäischen Umgang mit Geflüchteten.

Über seine Gedichte schrieb Thomas Gsella: „Sie sind gut, aber leicht. Es ist keine komplizierte Angeberlyrik, Sie müssen nichts interpretieren, nur lesen oder zuhören, und wenn Sie nicht vollkommen blöd sind, verstehen Sie alles sofort und können befreit loslachen oder -weinen, je nach Intention des Autors.“

Ich bin ein Gsellianer“ (Roger Willemsen)
„Längst ist er kein Gsella mehr, schon seit langem darf er sich Meista nennen“

(Robert Gernhardt)
„Deutschlands komischer Lyriker Nr. 1“ (Westdeutscher Rundfunk) 

Der deutsche Großmeister des komischen Gedichts“ (Tagesspiegel) 

Den find ich schon lange klasse“ (Elke Heidenreich)
Die Leichtigkeit hat er sich bei den „Titanic“-Dichtern F.W. Bernstein und Robert Gernhardt abgeschaut, als deren legitimer Erbe er heute gilt. Viele Jahre lang war Gsella dort Redakteur, von 2005 bis 2008 Chefredakteur. Mit Martin Sonneborn und Oliver Maria Schmitt ist er bis heute auch als „Titanic Boygroup“ unterwegs.
30 Bücher hat er mittlerweile gefüllt mit satirischen oder anders komischen Texten, mitunter auch in Prosa. Seit 2013 verfasst er wöchentliche Reimkolumnen für den „stern“, seit Mai 2016 für das Schweizer „Das Magazin“. Seit 2020 reimt er auch regelmäßig für die linke Zeitschrift „konkret“ und den Dresdner Seenotrettungsverein Mission Lifeline. Daneben schreibt er fürs Radio, die FAZ, Die Zeit, Junge Welt, taz, Neues Deutschland u.a.

Bei aller Leichtigkeit ist Thomas Gsella im Grunde Moralist. Und so war er vielleicht als Einziger überrascht, als sein im Februar für das Schweizer „Magazin“ verfasste Gedicht „Die Corona-Lehre“ viral ging und allein von seiner eigenen FB-Seite her mehr als 11.000mal geteilt wurde!

www.thomasgsella.de